VIELFALT TUT GUT
"VIELFALT TUT GUT." Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie ist ein Bundesprogramm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).
Das Bundesprogramm ist am 01.01.2007 gestartet. Mit seinen drei Säulen ist das Programm im präventiv-pädagogischen Bereich angesiedelt, dient der Bewusstseinsbildung und ist auf langfristige Wirkungseffekte ausgerichtet:
- Säule 1: Entwicklung integrierter lokaler Strategien (Lokale Aktionspläne)
- Säule 2: Modellprojekte: Jugend, Bildung und Prävention
- Säule 3: Steuerung, Kommunikation, Evaluation und Forschung
Im Konzeptpapier des Bundes ist die Ausrichtung des Bundesprogramms im Einzelnen dargestellt. In den Leitlinien ist die Zielstellung des Programms, die Struktur und der Ablauf geregelt.
Internetseite zum Bundesprogramm: www.vielfalt-tut-gut.de
Für Grundsatzfragen und Fragen zum Programmablauf steht die Projektleitung der Regiestelle zur Verfügung:
Regiestelle Vielfalt
gsub - Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH Oranienburger Straße 65, 10117 Berlin, Frau Andrea Keppke Tel.: 030/ 28409 – 306,
E-Mail: andrea.keppke@gsub.de,
www.gsub.de
Lokale Aktionspläne im Land Brandenburg:
Im Programmbereich "Entwicklung integrierter lokaler Strategien" sollen Prozesse zur Demokratieentwicklung und lokale Bündnisse gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus mit dem Instrument Lokale Aktionspläne entwickelt und nachhaltig implementiert werden.
Eine Übersicht der Kontakdaten der Lokalen Koordinierungsstellen in den Kommunen/ den Landkreisen / den Zusammenschlüssen von Gebietskörperschaften, die im Land Brandenburg die Verantwortung für 10 Lokale Aktionspläne tragen, finden Sie in der ausführlichen Darstellung auf der Internetseite von "Vielfalt tut gut!".
Coaching im Land Brandenburg
Stiftung SPI, Beratung Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit Land Brandenburg Schopenhauerstr. 32, 14467 Potsdam, Tel.: 0331/ 97937 – 30,
E-Mail: beratung-brandenburg@stiftung-spi.de,
www.stiftung-spi.de/brandenburg
Pressemitteilungen des Koordinators der Landesregierung für das Handlungskonzept „Tolerantes Brandenburg“, Bildungsstaatssekretär Burkhard Jungkamp:








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