Handlungskonzept der Landesregierung
„Tolerantes Brandenburg“– für eine starke und lebendige DemokratieHandlungskonzept der Landesregierung für eine demokratische Gesellschaft mit Zivilcourage gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit
Das Handlungskonzept der Landesregierung Brandenburg wurde im Jahre 1998 beschlossen und ist seitdem Leitbild für die Auseinandersetzung mit Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit.
Am 06. September 2005 hat die Landesregierung das an die aktuellen Anforderungen angepasste und weiterentwickelte Handlungskonzept der Landesregierung für eine demokratische Gesellschaft mit Zivilcourage gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit beschlossen.
Die Landesregierung bekennt sich mit Nachdruck dazu, in ihren Bemühungen für die starke und lebendige Demokratie in Brandenburg nicht nachzulassen. Sie wird ihre Anstrengungen im Gegenteil mit aller Kraft fortsetzen, weiter ausbauen und systematisieren. Weil Information das Vertrauen in die Demokratie stärkt, muss die Aufklärungsarbeit der Landesregierung die Menschen dort erreichen, wo sie sind. Die Landesregierung beabsichtigt, staatliche und bürgergesellschaftliche Verantwortung zu Gunsten des demokratischen Gemeinwesens und in Abwehr der Feinde der Demokratie aufeinander abzustimmen und alle Bürgerinnen und Bürger des Landes zu Verantwortung und Mitgestaltung zu ermutigen. Eine Kooperation und Vernetzung aller beteiligten gesellschaftlichen Kräfte ist dabei von wesentlicher Bedeutung.
Denn die starke und lebendige Demokratie muss Tag für Tag gelebt werden, damit das tolerante Brandenburg gedeihen kann.
- "Tolerantes Brandenburg" Handlungskonzept der Landesregierung
gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit 2005
(PDF mit 224.8 KB)


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